Von unterlassener Hilfeleistung und depressiven MMOGlern

Leserbeitrag

(André) Im zweiten Artikel zur Debatte rund um Killerspiele skizziert der Autor den aktuellen Tatbestand. Dabei hinterfragt er, was eigentlich nach dem Amoklauf in Erfurt vor vier Jahren passiert ist und schließt damit, dass die Politik sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht hat.

Von unterlassener Hilfeleistung und depressiven MMOGlern

Weiter wird eine wissenschaftliche Studie zum Spieleverhalten angeführt, welche die Spielelager in depressive MMOGler und aggressive PCler aufteilt.

Schlussendlich spricht der Autor sich für ein Verbot von Killerspielen aus, allerdings nur dann, wenn gewisse Faktoren im Spiel vorhanden sind. Welche das sind und warum der Kampf gegen Windmühlen aufgenommen werden muss, erfahrt Ihr im Artikel.

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