Warhound - Guck mal wer da ballert!

Leserbeitrag

(Max) Ein Söldnerleben zu führen, ist gar nicht so einfach. Besonders, wenn es einem clevere KI-Gegner so schwer machen, wie im kommenden Ego-Shooter "Warhound". Das polnische Entwicklerstudio Techland segnete die gegnerischen Pixelsoldaten nämlich mit einer überdurchschnittlichen Portion Grips. Wie sich das im Spiel bemerkbar macht, demonstiert nun bewegtes Bildmaterial.

Warhound -  Guck mal wer da ballert!

Gezeigt wird in erster Linie, wie sich die KI hinter einer Deckung verhält. Verschanzte Infanteristen werfen Euch nicht nur Granaten entgegen, sondern verpulvern vorsichtshalber auch noch gleich ein halbes Magazin. Wer in bester Rambomanier einfach in die feindlichen Stellungen rennt, hat also schlechte Karten. Dabei ist Überleben wesentlicher Spielinhalt.

Als skrupelloser Söldner bringt Ihr in “Warhound” Leute unter die Erde. Dabei handelt es sich nicht selten um irgendwelche politischen Gegner, die unter Obhut schwerbewaffneten Milizen stehen. Schafft Ihr die besagte Zielperson trotzdem auszuschalten, winkt viel Kohle, die Ihr in neue Schießeisen und fahrbare Untersätze investieren könnt.

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