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Analyst Munster glaubt an 3,2 Millionen Macs im Juni-Quartal

Florian Matthey
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</a Apple könnte die Börsenanalysten in Sachen Mac-Verkaufszahlen wieder einmal überraschen. Der Piper-Jaffray-Analyst sagt mit Hilfe von bisher ermittelten Verkaufszahlen der NPD Group bis zu 3,2 Millionen Macs in Apples drittem Geschäftsquartal voraus, das im Juni endet.

Im April seien Apples Verkaufszahlen in den USA laut der NPD Group um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Munster glaubt deshalb an eine Steigerung um 19 bis 23 Prozent im ganzen Quartal. Seine Wall Street-Kollegen erwarten nicht mehr als 19 Prozent, was 3,1 Millionen Rechner bedeuten würde.

Munster glaubt auch, dass die Verkaufszahlen einen ersten Eindruck vermitteln, ob das iPad einen Teil des Mac-Marktes kanibalisiere. Bisher sei dieses Phänomen zumindest in einem größeren Maße nicht zu beobachten, so der Analyst. Apple habe den Funktionsumfang des iPads erfolgreich eingeschränkt, um einen solchen Effekt zu verhindern. Sollte das Tablet-Gerät wiederum den iPod-Markt schrumpfen lassen, sei das aus finanzieller Sicht eher positiv zu bewerten – immerhin liege der Verkaufspreis wesentlich höher. Die iPod-Verkaufszahlen sind im April in den USA um 17 Prozent zurückgegangen.

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