Korea - Student stirbt nach 12 Stunden Non-Stop-Zocken

Steven Drewers
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Unglaublich aber wahr. Ein koreanischer Student hat nach einer zwölfstündigen Gaming-Session das Zeitliche gesegnet. Doch keiner weißt genau warum.

Der Neunzehnjährige soll gegen 2:00 Uhr morgens ein Internetcafé betreten haben. Ab diesem Zeitpunkt spielte der Koreaner fast 12 am Stück einen MMOFPS. Einzig und allein um etwas zu essen hat er das Café kurz verlassen. Dem polizeibericht zufolge konnte im Krankenhaus nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Ursache ist bisher noch unbekannt. Freunde und Familie haben ausgesagt er hätte äußerst viel Zeit mit dem MMOFPS verbracht.

Gut, eine Session von 12 Stunden ist alle andere als gut für den Körper. Kleine Pausen, gerne auch länger, sollten zwischendurch immer sein. Aber seien wir ehrlich. Wer von euch hat noch nie die Zeit vor dem Rechner respektive der Konsole vergessen und einfach mal einen Urlaubstag ins Land gehen lassen?

Gestorben ist daran noch niemand. Beim koreanischen Dauer-Zocker kann man wohl davon ausgehen, dass er das öfter, wenn nicht sogar täglich so macht. Vielleicht spielen auch ganz andere gesundheitliche Gründe eine Rolle.

Quelle: The Korea Times

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