Videospiele sind Kunst

Marion Helmes

Wovon Europa noch träumt, ist in den vereinigten Staaten Realität geworden. Die unter der Schirmherrschaft der US-Regierung stehende Stiftung  NEA (National Endowment for the Arts) hat in einer kürzlich veröffentlichten Bekanntmachung Videospiele offiziell zu Kunst erklärt.

Das heißt: Ab sofort besteht die Möglichkeit für private und nicht-kommerzielle Entwickler, sich durch die NEA fördern zu lassen. Zuschüsse von bis zu 200.000 US-Dollar (ca. 140.000 Euro)  sind somit möglich – mit der Einschränkung jedoch, dass das Endprodukt anschließend kostenlos veröffentlicht wird. Ähnlich wird in den USA bereits seit geraumer Zeit mit Künstlern wie Bildhauern und Malern verfahren.

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