Bootleg-Poster aus Asien - die besten geklauten Artworks

Martin Beck
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Asien und speziell China haben den nicht ganz unbegründeten Ruf weg, alles zu kopieren was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Im Filmbereich denkt man natürlich zunächst an Bootleg-DVDs, doch tatsächlich geht der Klau noch wesentlich weiter: Nämlich bis zu den Artworks der eigenen Filme.

Bootleg-Poster aus Asien - die besten geklauten Artworks

Poster, die man sofort mit anderen Filmen in Verbindung bringt, erzeugen hoffentlich positive Assoziationen und minimieren die kreative Designarbeit. Das ist eine „win win“-Situation, bis hin zu den Lesern dieser Zeilen, die sich im Folgenden über ein paar besonders gelungene Beispiele asiatischer Posterklauerei lachen dürfen.

“Detective Langlang” vs. “Sherlock Holmes”



“Ocean’s Twelve” vs. “Fit Lover”


“Valentine’s Day” vs. “Hot Summer Days”


“Battle of Wits” vs. “The Last Samurai”


“No turning back” vs. “If you are the one”


“Taken” vs. “The Killer Who Never Kills”


“I Corrupt All Cops” vs. “Caligula”


“Black Swan” vs. “I Do”


“Pirate Radio” vs. “Live With Fashion”


“Der Pianist” vs. “The Rape of Nanking”


“Shanghai” vs. “Brooklyn’s Finest”


“Eaters” vs. “Daddy Day Camp”


“8 Blickwinkel” vs. “Seven 2 One”


“Fit Lover 2″ vs. “Love, Actually”


“The Eye” vs. “Illusion Apartment”

Und zum Abschluss noch eine perspektivische Justierung: JA, in Amerika wird natürlich auch fleißig geklaut.

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