Hell no: Grumpy Cat soll die Kinoleinwand unsicher machen

Nik Stohn
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Eigentlich ist es ja nicht sonderlich ungewohnt, dass plötzliche Internetsensationen irgendwann auch als lukrative Einnahmequelle herhalten müssen. Fatso, Nyan Cat, Pusheen – fast alle habe sie Merchandise wie Shirts, Plüschtiere, eigene Videospiele und weiteren Krempel, wegen dem ich immer weinend vor meinem Kontostand zusammenbreche. Doch einem Kätzchen, bzw. viel eher dessen Besitzern, scheint der Ruhm etwas zu Kopfe gestiegen zu sein.

Hell no: Grumpy Cat soll die Kinoleinwand unsicher machen

Laut dem Wall Street Journal, soll der Manager von Tardar Sauce, besser bekannt als Grumpy Cat, einen Produktionsvertrag für einen Kinofilm unterzeichnet haben. Sehr viel ist bis jetzt noch nicht bekannt, mit Ausnahme aber, dass unser kleines Grummelchen sogar eine Stimme verliehen bekommen soll. Wer bisher nur durch einen eindeutigen Gesichtsausdruck und etwas Text in 72 Punkt Impact seine Botschaft erfolgreich unter das Internet-Volk bringen konnte, braucht jetzt wohl auch die Kraft des gesprochenen Wortes.

Wie das Ding wird? Abwarten. Mit Sicherheit sehr Garfield-esque, daher verbleibe ich auch erstmal in meiner gewohnten Skepsis. Ich mein, mir kann doch keiner sagen, dass unsere Grumpiness herself diese Idee auch gut findet, oder?

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