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Der perfekte Gaming-PC - Drei Modelle für alle Preisklassen!

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(de traxx) Jeder, der auf unserer Website unterwegs ist, sollte wohl (insofern kein Konsolero) einen funktionierenden PC zu Hause stehen haben. Und der Großteil wird sogar einen auf Spiele ausgelegten Rechner besitzen. Doch was machen, wenn – wie bei mir vor kurzem der Fall – die gute Maschine langsam in die Jahre kommt und man über eine Neuanschaffung nachdenkt? Hierbei überlegt man oft sich einen PC selbst zusammenzubasteln. Diesbezüglich bekommt ihr hier ein paar Tipps.

Der perfekte Gaming-PC - Drei Modelle für alle Preisklassen!

Es ist wohl eine der natürlichsten Sachen der Welt: Die Beschaffung eines neuen PCs. Es kommt mir erst wie gestern vor, dass ich mir von meinem Konfirmationsgeld meinen ersten PC kaufte und damit schon bald anfing zu zocken. Wie vor fünf Minuten kommt es mir wiederum vor, dass dieser – vermeintlich nagelneue – PC so dermaßen in die Jahre gekommen ist (er ist jetzt fünf), dass ich nahezu kein aktuelles Spiel mehr darauf spielen kann. Also: Neuer Rechner.

Dass ich mir den gekauft habe, ist nun auch schon wieder knapp ein Jahr her. Bisher sehe ich noch nicht den geringsten Bedarf daran ihn auszutauschen. Jedoch wird die Zeit leider irgendwann kommen. Und dann? Dann heißt es wohl wieder: Fertigprodukt oder Selbstbaukasten? Und so, wie es Herbert Marshall McLuhan gefallen würde, ist die beste Antwort meist doch der Bausteinkasten.

Ich packe meinen Koffer und packe ein: Eine CPU, einen Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte, ein Netzteil… und so weiter und so fort. All dies braucht man für einen funktionierenden PC. Dabei muss man den Ballanceakt zwischen Leistung und Preis gut meistern. Denn sonst ist man nachher entweder mit seinem Kontostand oder dem Äußeren seines Spielecharakters nicht zufrieden. Zudem muss man diverse Kniffe und Tücken beachten, die es bei der Komatibilität der Hardware geben kann. Hier nur ein paar Beispiele:

Bei der Auswahl von CPU und Arbeitsspeicher, muss man auf zwei Dinge achten: Zum Einen ist nicht jede CPU fähig mehr als 2 Arbeitsspeicherblöcke effektiv zu nutzen. Zum Anderen kann es Probleme bei der Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers geben. Es ist also auch nicht jede CPU mit jeder Arbeitsspeichergeschwindigkeit (sieht man an 1066, 1333, 2200, etc.) kompatibel.
Auch muss man genau auf die Wattzahl des Netzteils achten. Denn, wenn ein Netzteil zu wenig Strom liefert, kann es schon mal passieren, dass ein einzelnes Gerät im PC nicht funktioniert. Wegen diesem dummen Fehler, habe ich mir mal eine (zweite) neue Grafikkarte geholt, obwohl die erste neue nur aufgrund der niedrigen Leistung des Netzteils nicht lief.
Und als letztes Beispiel sollte man darauf achten, dass alle Bausteine die richtige Größe haben. Bestimmte Gehäuse haben z.b. keine Verankerungen für bestimmte Festplattengrößen. Das kann man teilweise mit Zusatzmaterial lösen. Dann wirds aber wieder teurer.

Ich habe den Ballanceakt vollzogen und zeige euch hier Beispiele eines neuen Gaming-PCs in drei Preiskategorien.


Wer von dem Thema Ahnung hat, kann seine Meinung und Vorschläge natürlich gerne in die Comments posten!

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