Pure - Der Captain stürzt sich in den Matsch!

Leserbeitrag
9

(Cpt. Kowski) Ok, zugegeben: Pure ist schon seit geraumer Zeit auf dem Markt. Und obwohl das Spiel vorher von vielen Menschen nur müde belächelt wurde, entpuppte sich der Arcade-Racer zu einem richtigen Überraschungshit. Nachdem ich meine egoistische Ader in der letzten Konferenz zum Vorschein habe kommen lassen, darf ich nun endlich selbst mal Hand anlegen!

Pure - Der Captain stürzt sich in den Matsch!

Während “Baja: Edge of Control” eher in die Simulationschiene einschlägt, handelt es sich bei “Pure” um ein Rennspiel der Arcade-Klasse A. Das heißt: Gas geben, lenken und springen. Mehr ist nicht drin. Gut, es ist ein Quad, was soll auch schon mehr drin sein. Aber genau das macht Spaß. Ich springe also von Hügel zu Hügel, heize mit Nitro an meinen Gegner vorbei und pimpe mein Quad im Karrieremodus selber.

Die verschiedenen Spielmodi sind wie in den üblichen Games alle enthalten: Karriere, Einzelnrennen, Training und der Onlinemodus. Der Unterschied zu der Konkurrenz liegt vor allem im Onlinemodus. Mit bis zu 16 Teilnehmern fährt man ruckelfrei über die Pisten. Das gibt echtes Rennfeeling wieder.

Im Karrieremodus sucht man sich einen der vorgefertigten Fahrer aus. Jeder hat seine eigenen Spezialtricks und verschiedene Outfits. Außerdem bastelt man in der Garage an seinem Quad rum: Ihr könnt a la “Need for Speed” am Quad werkeln – angefangen bei der Karosserie bis hin zu den Gummistulpen am Lenker ist alles drin.

Ansonsten bietet “Pure” nichts Innovatives, aber das muss es auch nicht. Das einfache Spielkonzept ist schön umgesetzt und glänzt mit sehr guter Grafik und geilem Soundtrack.

Neue Artikel von GIGA GRUEN

GIGA Marktplatz