Strategie-Games - Von Taktik und Komplexität

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(Daniel S.) Strategiespiele sind unter Zockern sehr beliebt, viele spielen Games wie StarCraft, Warcraft, Command and Conquer oder Civilization nicht nur hobbymäßig, sondern daddeln die Spiele sogar teilweise professionell.

Strategie-Games - Von Taktik und Komplexität

Auch werden Strategie-Games immer komplexer. Immer mehr Einheiten kommen um Spielgeschehen dazu und bei “Command and Conquer” sind es sogar ganze Fraktionen, die dem Spiel in den dazu kommenden Nachfolgern beitreten.

Natürlich wächst das Spiel somit an Spielinhalt und man erhält dadurch mehr Spieleinhalt für sein Geld. Aber macht das ständig komplexer werden der Strategie-Games das Spielen für Casual Gamer nicht einfach nur unzugänglicher und schwieriger?

So sind viele Casual Gamer, die ein Strategiespiel das erste Mal spielen, mit dessen Komplexität überfordert. Einfach ins Spiel einsteigen und loszocken ist da nur schwer möglich. Bei einem “Civilization” quält man sich erst einmal fast stundenlang durch das Tutorial, um das Spielkonzept zu hinterblicken, bei einem “Command and Conquer” hat man es da schon leichter und kann relativ zügig erste Erfolge feiern und Missionen abschließen.

Wie seht ihr das? Spielt ihr selbst Strategiespiele? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Wir freuen uns darauf heute Abend zu diesem Thema mit Juniorprof. Dr. Rolf F. Nohr vom Forschungsprojekt “Strategie spielen” des Instituts für Medienforschung (IMF) in Braunschweig zu sprechen, sowie mit Dennis ‘HasuObs’ Schneider, einem Profi-”Warcraft”-Spieler vom deutschen eSports-Clan “Mousesports”.

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