GVU - Hacker knipsen Internetseite von der GVU aus

Leserbeitrag

Nachdem die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am gestrigen Mittwoch mehrere Razzien gegen Mitarbeiter der umstrittenen Video-Plattform Kino.to durchgeführt hatten, ist nun die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ins Visier von Hackern geraten. 

Seit einigen Stunden ist die Internetseite des Vereins nicht mehr erreichbar. Mit welchen technischen Hilsfmitteln die Internetseite in die Knie gezwungen wurde, ist derzeit noch unklar. Ein Blog der GVU, der auf einem anderen Server vorgehalten wird, kann noch besucht werden.

Der Verband hatte zuvor mitgeteilt, dass auf sein Bestreben hin Polizisten, Steuerfahnder und Datenspezialisten bundesweit zeitgleich über 20 Wohnungen, Geschäftsräume und Rechenzentren durchsucht hatten, um die Betreiber von Kino.to dingfest zu machen. 13 Personen wurden demnach von Kino.to verhaftet, nach einer Person wird noch bundesweit gefahndet. Begonnen hatte das aktuelle Verfahren mit einem Strafantrag der GVU vom April 2011.

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