IKEA macht Home Entertainment - nie mehr Kabelsalat mit Uppleva

Martin Beck
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IKEA vs. Kabelsalat: Uppleva kombiniert High-Tech mit Möbeln – in Gestalt eines Hybrids aus Flat-TV, Spanholz, Blu-Ray-Player, Surround Sound, Radio und Internet-Anschluss. Der größte Clou dabei ist die Abwesenheit von Kabeln, gefolgt von der Steuerung über eine einzige Fernbedienung.

IKEA macht Home Entertainment - nie mehr Kabelsalat mit Uppleva

Wie üblich hat IKEA bei Uppleva verschiedene Größen und Formen im Angebot. In der Basis-Variante gibt es einen 32 Zoll großen LCD-Fernseher mit 400 MHz, USB, vier HDMI-Anschlüssen, Wlan-Fähigkeit und Full-HD, sowie einer TV-Bank mit integrierten Lautsprechern. Die Technik hinter dem Hybrid stammt von TCL, die die Marken ROWA, Thomson und RCA produzieren.

In den Schrank unter dem Fernseher hat IKEA einen Blu-Ray-Player sowie ein 2.1-Soundsystem mit Radio und iPhone/iPod-Anschluss reingestellt. Der dazugehörige Subwoofer lässt sich frei im Raum platzieren. Der Fokus liegt überall auf größtmöglicher Simplizität und maximaler Konfigurierbarkeit; alle Zweifler dürfen sich an einer Fünf-Jahres-Garantie festhalten.

Uppleva heißt so viel wie Erlebnis – was auf die Abwesenheit von Kabelsalat und die singuläre Fernbedienung auf jeden Fall zutrifft. Warum aber der Fernseher nicht 3D-fähig ist und das Soundsystem bei 2.1 endet, und ob man bei einer kaputten Komponente gleich die ganze Chose abbauen muss – das alles sind Fragen, die nur die charmantesten IKEA-Mitarbeiter beantworten können.

Die Preise für Uppleva starten bei 899 Euro. Noch im Sommer kann man auch in Deutschland zuschlagen – vorerst allerdings nur in den Häusern in Berlin-Lichtenberg (ab Juni 2012) und Berlin-Spandau (ab Oktober 2012).

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