China - Dauerzocken verursacht Sehverlust bei Spieler

Leserbeitrag

Nicht das erste Mal kommt es zu einer tragischen Meldung in Bezug auf Videospiele aus dem bevölkerungsreichsten Land der Welt: China. Erneut übertreib ein Chinese das Dauerzocken, wenn man der chinesischen Tageszeitung China Daily Glauben schenken darf.

Aus Frust auf Grund eines Streites mit seiner Frau ist der Geschäftsmann Xu aus der Stadt Xining in Zentralchina in ein Internet-Cafe geflohen. Dort verbrachte er 96 Stunden, also ganze vier Tage, damit, ein MMO zu spielen. Kurz danach fand er sich im örtlichen Krankenhaus wieder, da er angeblich kurzzeitig erblindete und dorthin eingeliefert werden musste.

Seine Sehkraft besitzt der Mann mittlerweile wieder und es bleibt zu hoffen, dass sich der Sturm um den ehelichen Streit gelegt hat.

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