Politik - Bayrische Justizministerin gibt u. a. Killerspielen und Internet die Schuld an Missbrauchsfall auf

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Wie jeder weiß ist in den letzten Tagen auf der holländischen Ferieninsel Ameland etwas schrekliches passiert, mehrere Jugendliche haben Kinder in einem Feriencamp missbraucht.

Statt über politische und gesetzliche sowie juristische Folgen zu überlegen, tuen Politiker das was sie am allerbesten können Sündenböcke suchen undf finden.

Schnell hat CDU-Vorsitzende und Justizministerin des Freistaates Bayerns Dr. Beate Merk die üblichen Verbrecher gefunden:

Wenn man sich ansieht, welche Folgen der Konsum von schädlichen Videos haben kann, ist die Laissez-faire-Politik der FDP bei Kinderpornos im Netz grob fahrlässig.” So würden die Missbrauchstaten Jugendlicher Tendenzen von Verrohung zeigen, die ”auch deshalb geschehen, weil man heutzutage im Netz problemlos alle erdenklichen Formen von Gewalt und Pornografie ansehen kann.

 

Natürlich sind es auch wieder Killespiel schuld wie Frau Merk betonte.

 

 

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