Richtig, der Funke entzündete die entflammbaren Gase des Insektensprays und löste eine Explosion aus. Die Fenster wurden aus der Wand gesprengt und Schutt und Geröll flogen über 100 Meter weit durch die Gegend. Der selbsternannte Sprengmeister richtete insgesamt einen Schaden von über 140.000 Euro an. Dem Bewohner selbst ist kaum etwas passiert, er konnte nach einer kleinen Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Seltsamerweise ließ der Mann die Türen und Fenster des Apartments geschlossen. Wie er es in den Gasen des extra starken Insektengiftes ausgehalten hat, ist unbegreiflich. Nachdem er das Mittel versprüht hatte, setzte er sich an seinen Computer und surfte im Internet, bis ihn die Explosion aus dem Stuhl hob. Die umliegenden Häuser wurden auch in Mitleidenschaft gezogen, Anwohner wurden aber nicht verletzt. Die Straße musste für einige Stunden gesperrt werden.
Also, jetzt wisst Ihr, dass mit Insektenspray nicht gespielt wird. Viel ist in manchen Fällen schon zu viel. Was haltet Ihr von dieser abgedrehten Geschichte? Wir sind gespannt auf Eure Meinung, schreibt sie in die COMMENTS!
