Das Girokonto - ein wichtiger Bestandteil unserer Welt

Franziska Hübscher
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Abenteuerlich muten vielen von uns heutzutage die Geschichten der Großeltern an, wenn diese berichten, dass sie ihren Lohn noch am Wochen- bzw. Monatsende in einer Papiertüte von ihrem Arbeitgeber erhalten haben. Denn ein Girokonto bei einer Bank gehört inzwischen ganz selbstverständlich zu unser aller täglichen Leben, ja ohne es ließe sich der Zahlungsverkehr in der heutigen Welt gar nicht mehr bewältigen, sei es das Tätigen von Einkäufen mittels Lastschriftaufträgen bzw. Überweisungen oder allein das Abheben und Einzahlen von Bargeld.

So liefert jeder Arbeitnehmer bei der Aufnahme eines neuen Jobs dem Arbeitgeber die Angaben über seine Bankverbindung, damit dieser seinen Lohn oder das Gehalt bargeldlos auf sein Girokonto überweisen kann. Bedenkt man, dass es in Deutschland im vergangenen Jahr im Schnitt allein 41 Millionen Menschen erwerbstätig waren, ist es nicht verwunderlich, dass für die Geld- und Kreditinstitute das Privatkundengeschäft ein nicht unerheblicher geworden Markt ist, auf dem es zunehmend zu einem verschärften Wettstreit um Kunden kommt. Um für diese attraktiver als ihre Mitbewerber zu sein, sind immer mehr Banken dazu übergegangen, ihren Kunden ein kostenloses Girokonto anzubieten. Denn Kontoführungsgebühren gehörten lange Zeit zum Konto wie das Amen zur Kirche.

Kostenlos bedeutet nicht immer kostenfrei

Doch wenn ich bereits ein Girokonto habe, wie soll ich mein altes Konto kündigen, wie kann ich ein neues Konto eröffnen und vor allem: zu wem soll ich wechseln? Denn welches Geldinstitut bietet überhaupt ein kostenloses Girokonto an und zu welchen Konditionen? Fragen dieser Art lassen sich mit wenigen Klicks auf der Seite www.kostenloses-konto.net beantworten. Hier erhält der Kunde einen Vergleich über die besten Angebote für ein gebührenfreies Girokonto und wird darüber hinaus auch auf weitere wichtige Kriterien und möglicherweise versteckte Kosten aufmerksam gemacht. Denn auch wenn ein Girokonto kostenlos sein mag, so bedeutet das nicht zwangsläufig, dass auch alle weiteren Leistungen der Bank, die mit ihm verbunden sind, kostenfrei sind. Dies gilt insbesondere für das Abheben von Bargeld bei fremden Geldinstituten oder im Ausland, beim bargeldlosen Bezahlen außerhalb Europas und für Gebühren für das Bezahlen mit einer Kreditkarte. Unterschiede zwischen den Anbietern gibt es aber auch hinsichtlich der Guthaben- und der Dispozinsen, so dass eine Summierung aller dieser nicht auf den ersten Blick erkennbaren Zusatzkosten erhebliche Preisdifferenzen für das kostenlose Girokonto einzelnen Anbietern offenbart. Aus diesem Grund sollten sich all diejenigen, die nicht bereit sind, ihr kostenloses Girokonto durch das Hintertürchen zu bezahlen, zuvor genau erkundigen und vergleichen. Erst so kann man wirklich Geld sparen.

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