iPad - Verlage besprechen iPad-Content-Preise und Abo-Gebühren

Leserbeitrag
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Es werden immer mehr Diskussionen über die Vermarktung von Contents und E-Books auf dem iPad gehalten. Diverse Verlage, wie die New York Times, besprechen wie viel Inhalte auf dem iPad zukünftig kosten sollen.
Einige Zeitungsverlage meinen, dass die Abo-Gebühren mindestens genauso hoch sein sollen, wie die Gebühren für die Zeitschriften, die wir täglich/wöchentlich/monatlich in unserem Briefkasten finden.
Bei den E-Books soll es ähnlich sein: ”Digitale” Taschenbücher sollen ungefähr genauso viel Kosten, wie die dazugehörigen ”physischen” Taschenbücher.
Vermittler der New York Times sind der Meinung, dass ein hoher Einstiegspreis der New York Times auf dem iPad, die Chancen auf die Quantität auf dem iPad verringern würden, obwohl ja die Zustellungskosten – die bei der normalen Zeitung normalerweise angerechnet werden – entfielen.
Auch bei uns beobachten viele Verlage die Entwicklung des iPad: ”Die neuen Lesegeräte bieten vielerlei Potenziale und Chancen für Zeitungsverlage. Sie können neue Zielgruppen in anderen Situationen als der klassischen Web- oder Printnutzung erreichen, ohne das stationäre Webangebot zu kannibalisieren”, so Holger Kansky, vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Zusätzlich würden die Verlage die Versandkosten einsparen.

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