Wegen Wurstfingern: Sumo-Ringer sollen iPads benutzen

M. Göbel
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Weil ihre Finger für die kleinen Smartphones zu dick sind, sollen die japanischen Sumo-Ringer nun per iPad kommunizieren. Die Japan Sumo Association (JSA) kündigte an, 60 Geräte an die 51 Sumo-Trainingsbetriebe auszugeben.


Das ist endlich eine menschliche Nachricht für den skandalgeschüttelten Sport, dessen Image in letzter Zeit wegen Fällen von Doping und Wettbetrug stark gelitten hat. Das harte Training schreckt zudem den Nachwuchs ab, außerdem drängen immer mehr Nicht-Japaner wie etwa Mongolen in den japanischen Nationalsport.

Japanische Zeitungen berichten zudem, dass das iPad vor allem wegen seiner Größe gewählt wurde: Die fülligen Sumo-Ringer können die Tasten einfach besser drücken als bei einem Smartphone. “Bei einem normalen Handy oder einem Computer drücken die Ringer meist mehrere Tasten gleichzeitig”, schreibt die Nikkan Sports.

(via A. Kochev bzw. BBC News, Bild: Ethan Prater)

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