Verbraucherforscher: iPad-Besitzer eine "egoistische Elite"

Florian Matthey
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Die Verbraucherforscher von MyType haben 20.000 Konsumenten in den USA befragt, um Informationen über die Persönlichkeiten von iPad-Besitzern und iPad-Kritikern zu sammeln. Das Ergebnis: Der durchschnittliche iPad-Kunde ist zwischen 40 und 50 Jahre alt, wohlhabend und gebildet, aber wenig altruistisch und interessiert sich eher für Finanzen und Wirtschaft als für Musik und Kunst.

In zwei Worten beschreibt MyType diesen Durchschnittskunden als “egoistische Elite”. Der durchschnittliche iPad-Kritiker sei derweil gegen Konformismus und für Selbstbestimmung, habe Interesse an Computern, Videospielen, Elektronikartikeln, Wissenschaft und dem Internet und benutze in erster Linie Linux – allerdings auch häufer einen Mac als einen PC. Auch sei er meist Atheist und kinderlos.

MyType stellt die These auf, dass die ersten Kunden eines Produkts, also die “Early Adopters” das Image dieses Produktes am ehesten definieren. Der Tablet-Computer sei daher eher ein Gerät für Eliten als ein Spielzeug für Technik-Freaks. Der Durchschnitts-Konsument, der von einem iPad noch nie etwas gehört hat, sei seinerseits “einfach” gestrickt.

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