iPhone-Spiel Inkub sperrt haarige Invasoren in die Röhre

Tizian Nemeth
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Spiele mit Puzzle-Charakter können schon in zwei Dimensionen recht knifflig sein, was aber wenn noch eine weitere dazu kommt? Wer die Antwort darauf haben möchte, sollte sich Inkub einmal näher ansehen. Das iPhone und iPad-Spiel von den Entwicklern von Cosmonaut Games scheint nur auf den ersten Blick leicht zu sein.

Wenn man Inkub einen Genre zuordnen müsste, wäre es wohl ein Tower-Defense-Spiel. Allerdings ist damit nur ein Teil des Spielprinzips wirklich erfasst. Tatsächlich ist es auch ein Strategiespiel, ein Puzzle, ein Actionspiel – und alles zur gleichen Zeit.

Der Spielbeginn ist zunächst noch einfach und übersichtlich. In einem Röhrensystem nähern sich haarige Angreifer, die an Vetter It von der Adams-Family erinnern, dem Inkubator. Diesen muss der Spieler schützen, in dem er Verteidigungseinrichtungen wie Plasmakanonen in den Röhren aufstellt.


Hat man ein Level absolvierten, erhält man neue Gadgets, die beim Kampf gegen die haarige Bedrohung nützlich sein könnten. Nach dem ersten Level erhält man beispielsweise einen Energie-Generator, der für die nötigen Credits sorgt, um Verteidigungsanlagen bauen zu können.

Mit der Zeit gibt es immer mehr Punkte, auf die man achten muss. Und damit noch nicht genug kommt im Verlauf des Spiels auch noch die dritte Dimension dazu. Dann nämlich gilt es nicht nur die Angreifer rechts und links des Röhrensystems unschädlich zu machen sondern mit einem Klick dreht man das System um 180 Grad in den Raum hinein und kämpft zeitgleich auf der anderen Seite ebenfalls gegen haarigen Außerirdische.

Inkub kostet in der iPhone-Version* 79 Euro-Cent, die iPad-Version* schlägt mit 2,39 Euro zu Buche.

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