IBM und ARM kooperieren bei 14-nm-Prozess

macnews.de
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Gerade erst hat IBM Investitionen in Höhe von 9 Milliarden US-Dollar in den 22-Nanometer-Fertigungsprozess für Mikroprozessoren angekündigt. Jetzt sind Berichte über eine Partnerschaft des IT-Giganten mit Chip-Hersteller ARM aufgetaucht. Die Kooperationen der beiden Unternehmen soll Methoden hervorbringen, Leiterbahnen mit einer nominellen Breite von 14 Nanometern auf die Wafer zu bringen.

Die 14-Nanometer-Technologie ist für ARM als Lieferant für Smartphone-CPUs verschiedenster Plattformen von Android bis Symbian besonders interessant. Mit ihrer Hilfe können mehrere Prozessorkerne auf engstem Raum untergebracht werden. Außerdem dürfte das Unternehmen daran gelegen sein, sich einen finanzstarken Partner ins Boot zu holen, anstatt ihm auf dem Markt als direkter Konkurrent gegenüber zu stehen.

Nicht zuletzt könnte sich die Multi-Kern-Technologie bei mobilen Prozessoren auch für Apple-Fans lohnen. Wie MacBidouille.com meldet, gibt es bereits diverse Gerüchte zu einer A5-CPU mit zwei Kernen, die in zukünftigen iPhone-, iPod- und iPad-Modellen zum Einsatz kommen könnte.

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