Mediziner stehen auf iPhone und iPad

Katia Giese
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Mit einer neuen Generation “super mobiler Ärzte” haben es Patienten heutzutage zu tun, resümiert eine Studie in den USA. QuantiaMD hat rund 3800 Ärzte zu ihren Smartphone- und Tablet-Gewohnheiten befragt und konnte eine klare Präferenz feststellen: Mediziner nutzen am liebsten das iPhone oder ein iPad um überall Medikamente und Fachwissen nachzuschlagen oder einfach nur mobil zu surfen.

Laut der Umfrage nutzen 83 Prozent der befragten Mediziner ein Smartphone, davon immerhin 59 Prozent ein iPhone und 29 Prozent zusätzlich ein iPad. Googles Android-Geräte kommen mit nur 20 Prozent (Telefone) beziehungsweise 7 Prozent (Tablet) deutlich schlechter weg. Am liebsten benutzen Ärzte demnach ihre Geräte, um neue Behandlungsmethoden nachzuschlagen, Medikamenteninformationen zu erhalten und für Hilfestellungen bei der Diagnose.

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