Bayern-CSU - Weiterhin gegen "Killerspiele"

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Auch in Zukunft will Bayern bzw die CSU gegen so genante ”Killerspiele” vorgehen. Joachim Herrmann und Sozialministerin Christine Haderthauer (beide CSU) forderten eine Überarbeitungbei der Prüfung von Spielen.

Joachim Herrmann sagte dazu folgendes:
”Die Altersfreigabe macht den Bock zum Gärtner! Kritisiert wird der Umstand, dass diese durch die Spieleindustrie organisiert und finanziert wird. So kann ein Spiel nicht mehr vom Staat verboten werden, wenn dieses eine Freigabe erhalten hat. Es kann nicht sein, dass dem Staat hier die Hände gebunden sind.”

Joachim Herrmann forderte die Beurteilung der Spiele durch die USK schleunigst zu ändern.

Außerdem sagte Herrmann:
”Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass ein ganz großer Teil der Kinder und Jugendlichen Spiele, die für ihr Alter nicht zugelassen sind, am Ladentisch erworben haben.”

Um dies zu Überprüfen plant man in den nächsten Wochen kontrollen in einzelnen Läden und Geschäften durchzuführen.

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