Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass der Jugendschutz bei computeraffinen Themen wie Internet und Videospielen möglichst schnell (binnen der nächsten beiden Jahre) geändert werden soll. “Die aktuellen Regelungen sind angesichts der rasanten Entwicklungen im Bereich der Neuen Medien noch nicht ausreichend, um den wachsenden Gefährdungen junger Menschen auf dem Mediensektor wirksam entgegenzutreten”, schreiben die Koalitionäre unter Punkt 6.3 ihres Vertrags. Vorrangig soll es um die Wirksamkeit des Konstrukts “Regulierte Selbstkontrolle”, die Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Spielen/Alterskennzeichnung von Computerspielen, verlässliche Kontroll- und Sicherheitsstandards für Videoverleihautomaten sowie das “Verbot von