eSports, Killerspiele, Games - CDU will Intel Friday Night Games verbieten

Leserbeitrag

Auf der gestrigen Sitzung der CDU Karlsruhe wurde die Absage der ”Intel Friday Night Games” gefordert. Die Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK) soll bis zum 22.Mai den Vertrag mit den Veranstalltern auflösen. Passiert dies nicht, wird eine Sondersitzung des Gemeinderats am 26. Mai statt finden. Bei dieser Sitzung soll eine Gesellschafterweisung an die KMK beschlossen werden. Heinz Fenrich (Oberbürgermeister, CDU) konnte das Event nicht verbieten, weil es Rechtlicht möglich ist. ”Aufgrund ihres gewaltverherrlichenden, menschenverachtenden und brutalen Charakters können solche Spiele Jugendliche zu mehr Gewalt veranlassen”, sagte Fraktionsvorsitzende Gabriele Luczak-Schwarz. Die Veranstaltung wird ab 22 Uhr übertragen, aber reciht der CDU-Fraktion nicht.

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