Killerspiele in der Schweiz - Nun fordern auch Schweizer Politiker Verbot

Leserbeitrag
3

Das in Deutschland schon seit langen eine ”Killerspiel” Diskusion in Gange ist, ist bekannt. Nun fordern auch die Schweizer Politiker vermehrt ein Verbot solcher Spiele.
Die Partei CVP ist der Meinung es bestehe ein Zusammenhang zwischen gewalttätigem Verhalten und dem Konsum von Computer bzw. Konsolenspielen. Momentan existiert in der Schweiz nur der Artikel 135 STGB, der Abbildung von Gewaltakten und Darstellungen verbietet. Allerdings ist dieser Artikel nach Meinung der Urheber der Initiative unzureichend. So soll es auch in der Schweiz eine art ”Schweizer USK” geben, deren Aufgabe es ist eine Alterstauglichkeit für Spiele zu bescheinigen. Momentan ist die PEGI(Pan-European Game Information) zur Vergabe von Altersempfehlungen für die Prüfung zuständig.
In der Bundesversammlung soll nun eine Standesintitiative eingebracht werden, um ein Verbot derartiger Spiele zu fordert.

Neue Artikel von GIGA

GIGA Marktplatz