Killerspiele - Mehrheit von befragten Amerikaner sind für ein Verbot

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Da fast jeder Bürger in Amerika im Besitz einer Waffe ist und dass man in der Vergangenheit etliche Gewalt verübte, ist ja nichts neues, doch, auf Spiele mit zu hoher Gewalt ist man nicht gut zu sprechen. In Kalifornien müssen die Spiele-Hersteller bereits seit 2005 gegen ein Verbot der sogenannten Killerspiele vorgehen. Ein Prozess findet am 2. November 2010 statt, bei dem sich entscheiden wird, ob in Amerika weiterhin die ”Killerspiele” verkauft werden dürfen.

Aus diesem Grund startete das Marktforschungsunternehmen Zogby International eine Umfrage, bei dem 72% der befragten erwachsenen Amerikaner angegeben haben, dass man ein Verbot der sogenannten Killerspiele begrüßen würde. 65% der Befragten sehen die Entwicklung in der Spiele-Industrie als fragwürdig an, da es viel zu viel Spiele mit Gewalt geben soll und dass Publisher und Entwickler nichts dagegen machen um Kindern solche Games vorzuenthalten.

Dabei liegt die Schuld laut den negativen Stimmen nicht  bei der Verantwortung von den Eltern zu Hause, sondern voll und ganz bei der Spiele-Industrie. Befragt wurden gesamt 2.100 Erwachsene im Zeitraum vom 13. Bis 16. August 2010, Mehrfachnennungen waren möglich.

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