Killerspiele - Uni Tübingen mit neuer Studi

Leserbeitrag
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Wir alle haben es schon viel zu oft gehört. Dennoch hat die Uni Tübingen eine neue Studi über die so genannten Killerspieler herausgebracht.

Das Ergebnis sei eindeutig. Wer viele gewaltätige Computerspiele spiele, würde auch im realen Leben aggressiver sein.

Problematisch sei vor allem, das im Gegensatz zu Horrorfilmen bei Spielen der Absprung in die Realität nicht mehr geschafft werde, weil bei den Spielen viele Jugendliche eben nicht nach 90 Minuten abschalten, sondern die Spiele teilweise ihr Leben sind.

Dennoch räumt der Professor ein das es fünf Faktoren für diese Ursachen gibt und lehnt ein Verbot für Killerspiele ab da sich lieber darum gesorgt werden soll, das die Gesetze eingehalten werden und Jugendliche so gar nicht zu solchen Spielen kommen.

Welche Test genau durchgeführt wurden seht ihr in der Quelle, da dies leider den Raum dieser News sprengen würde.

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