Neue Studie - Fördern "Killerspiele" die Gewaltbereitschaft?

Leserbeitrag

Die medizinische Hochschule Hannover führt derzeit unter Leitung eines Psychologen eine Studie durch, die die emotionalen Auswirkungen von Ego-Shooter-Spielen auf die Spieler und deren Gehirne klären soll.

Die Probanden verbringen seit mindesten zwei Jahren täglich mindestens vier Stunden mit spielen.

Im Computertomographen werden danach die Reaktionen und die der Kontrollgruppe mit standardisierten Tests aufgezeichnet und ausgewertet.

Bisher konnte kein eindeutiger wissenschaftlicher Beweis für oder gegen Auswirkungen der sogenannten ”Killerspiele” erbracht werden. Es wird aber vermutet, dass die Studie wieder Anlass zur, auch politischen, Diskussion über das ”Killerspiel-Verbot” geben wird.

Weitere Infos erhaltet Ihr über den geposteten Link.

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