Killerspiele vor dem Aus?

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(Daniel) Bayerns scheidender Ministerpräsident Edmund Stoiber äußert sich wieder einmal zu einem brisanten Thema. Die Kollegen von Bild berichten, dass er ein umfassendes Verbot von (sogenannten) Killerspielen fordert. Was dem CSU-Politiker sonst noch alles einfällt, könnt Ihr hier nachlesen.

Killerspiele vor dem Aus?

Die Debatte um Verbote von “Killerspielen” ebbt nicht ab.
Und das, obwohl immer noch niemand klar umrissen hat, was ein “Killerspiel” denn wirklich ist.

Der Noch-Ministerpräsident Edmund Stoiber schlägt nun in die bekannte Kerbe. Bei der Eröffnung der internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg machte er Front gegen die Gaming-Industrie.

Er sagte ,dass jeder zweite zehnjährige Junge schon Erfahrung mit Spielen gesammelt habe, die wegen ihrer extremen Gewaltexzesse für Jugendliche verboten seien. Die Folgen, die sich aus häufigem Konsum solcher Spiele ergäben, seien klar belegt. Stoiber dazu wörtlich:
“Sie reichen von schlechten schulischen Leistungen und Schuleschwänzen über Spielsucht bis zu einer erhöhten Gefahr, dass Kinder später Gewalttaten begehen”.”

Wir freuen uns auf weitere Ausführungen von Herrn Stoiber. Schließlich können wir ja nicht zulassen, dass die schulischen Leistungen zurück gehen. In diesem Sinne schließen wir mit einem Stoiber-Zitat: “Wir müssen unseren Kindern mehr Deutsch lernen”

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