Quo Vadis und "Killerspiele" - Quo Vadis: Verbote sind "unvernünftig?

Leserbeitrag

Der Medienforscher Christoph Klimmt von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz hat sich auf einer Veranstaltung zum Thema ”Killerspiele” geäußert.

Christoph Klimmt sagte zum Thema unter anderem:
”Ein Kausalzusammenhang zwischen Winnenden und irgendeinem Spiel lässt sich nicht mit seriösen wissenschaftlichen Methoden Nachweisen und es ist auch relativ trivial. Die Idee, mit einer auf Gesellschaftsebene angesetzten Regel Wir verbieten was oder schränken den Zugang zu bestimmten Medien ein solche exzessiven Einzeltaten verhindern zu können ist unvernünftig.”

Wenn ihr euch das Interview in ganzer Länge ansehen wollt klickt auf den unteren Link.

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