Streitgespräch Killerspiele

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(Natalia) Günter Beckstein äußerte sich ja schon bereits zuvor zum Thema bezüglich sogenannter Killerspiele, indem er sich ganz klar für ein Verbot aussprach. Nun lud ihn die Frankfurter Rundschau zu einem Streitgespräch zusammen mit dem Geschäftsführer von EA ein.

Streitgespräch Killerspiele

Thomas Zeitner, der Geschäftsführer vertritt klar die andere Seite und ist ein Befürwörter dessen, wo gegen Beckstein so vehemmt an die Deutschen appeliert. Zeitners Ziel in diesem Gespräch war es, Becktsein aufzuzeigen, dass Spiele nicht gewaltverherrlichend sind, sonden das darauf zutreffenden SPiele im Gegenteil, nur einen sehr geringen Teil der jedes Jahr verkauften Titel ausmachen. Ein Verbot sei völlig nutzlos, denn einerseits sind Spieler ab 18 Jahren bereits für sich selbst verantwortlich und haben nun die Volljährigkeit erreicht, die sie auch zum Wehrdienst verpflichtet und andererseits dürften sie dann nicht mehr frei entscheiden, welche Spiele sie kaufen können. Ein Widerspruch.

Beckstein kritisierte weiterhin das System des Jugendschutzes, Zeitner dagegen argumentierte, dass dieses System wichtig sei, man sich aber vor allen Dingen auf die Aufklärung, die bereits im Elternhaus stattfinden müsste, konzentrieren sollte.

Zwei völlig unterschiedliche Meinungen zum Thema, die aber auch aufzeigen, wie schwer ein das von Becktsein gefordertes Verbot in Zukunft durchzusetzen sein dürfte.

Das komplette Gespräch findet Ihr bei den RELATED LINKS.

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