Killerspiele - Zwei Stunden Pixelblut

Jonas Wekenborg
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Wir haben ein Video gefunden, in dem eine solche Gewaltdarstellung stattfindet, dass Zartbesaitete nun besser zu anderen News wechseln sollten. Alle, die einen starken Magen haben, sollten es sich nun einmal zu Gemüte führen und sich eine Frage dabei stellen: Ist das wirklich nötig gewesen?

Killerspiele - Zwei Stunden Pixelblut

Der Trend der Computerspiele-Industrie geht zu fotorealistischen Landschaften und hochauflösenden Texturen. Realistische Animationen gehen vor Gewaltdarstellung, und findet die Darstellung von Blut dann doch Anwendung, dann so aufwendig inszeniert, dass es das Spiel in Deutschland gar nicht auf den Markt schafft.

Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, da Spiele in Deutschland erhältlich waren, in denen man seine Gegner in der Mitte zerreißen oder ihnen einzeln überlebenswichtige Knochen und Organe entfernen konnte? Falls ja, dann werden euch hier einige “Ach ja”-Momente ereilen.

Bei unserer beständigen Suche im World Wide Web haben wir ein Video von Big Bang Blitzgefunden, das genau diese Thematik auf ganze zwei Stunden verteilt behandelt. Fontänen aus Pixelblut und übersteigerte Brutalität, aber nicht in 3-D, sondern im Original-Pixelformat der 80er.

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