iDefrag 2 arbeitet ohne zusätzliches Startmedium

Thomas J. Weiss
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In einer neuen Version arbeitet das Utility iDefrag 2 auch von der Festplatte aus, die es defragmentieren soll. Dabei muss der Anwender den Mac zwar neue starten, er benötigt aber weder eine zusätzliche externe Festplatte noch ein anderes Medium.

Hersteller Coriolis Systems bietet iDefrag nun als 64 Bit-Version an, auch die Oberfläche unterscheidet sich deutlich von der Vorgängerversion. Neben ganzen Festplatten lassen sich auch einzelne Dateien defragmentieren. Außerdem kommt die Software besser mit Speichermedien zurecht, auf denen nur noch wenig freier Platz zur Verfügung steht.

Beim Defragmentieren werden Datenblöcke, die logisch zueinander gehören, von einem Tool so verschoben, dass sie auf einem Speichermedium auch physisch aufeinander folgen. Ziel ist der schnellere sequentielle Zugriff auf Daten.

Am Mac kann ein Anwender bei sehr vollen Festplatten auch dann zu einer Defragmentierungslösung greifen müssen, wenn er eine zusätzliche Partition für Boot Camp einrichten will und dafür die Hauptpartition verkleinern muss, sich Apples Assistent aber weigert.

13 Megabyte Download – mindestens Mac OS 10.4 – englisch – rund 26 Euro, rund 13 Euro für Besitzer einer 1.x-Lizenz.


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