Videospielemarkt auf dem absteigenden Ast?

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(Pille) Chris Deering, Ex-Präsident von Sony Computer Entertainment Europe, zufolge, liegt die Zahl der Videospiele, die ihre Kosten, die durch Entwicklung und Marketing entstehen, wieder einspielen, bei nur 30 Prozent. Seiner Einschätzung nach, könnte dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Markt um 20 Prozent einbrechen würde.

Videospielemarkt auf dem absteigenden Ast?

Eine mögliche Lösung dieses Problems sieht Deering in der Einführung neuer Finanzierungsmodelle, wie Ingamewerbung oder Micropayment – das Anbieten von Zusatscontent per Download. Außerdem müsse man den Trend der Sozialen Netzwerke erkennen und soweit wie möglich auch in diesem bereich Fuß fassen.

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