Battle Forge - Trading Card trifft Echtzeitstrategie!

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(Maxi) Deutschland ist ein Strategieland. Titel wie Die Siedler, Spellforce oder Battle Isle kommen alle ursprünglich aus Deutschland. Nun entsteht in den Studios von EA Phenomic in Ingelheim am Rhein ein weiterer deutscher Genre-Vertreter. Doch Battle Forge kombiniert das typische RTS-Genre mit einer gehörigen Portion Sammelkartenspiel. Aktuell wird in einer Beta-Phase noch fleißig getestet. Wir haben für euch einen Key ergattert und präsentieren heute Abend bewegtes Bildmaterial.

Battle Forge  - Trading Card trifft Echtzeitstrategie!

“Battle Forge” steuert sich wie jedes andere RTS-Spiel auch – allerdings mit einem kleinen “Magic”-Einschlag. Zu Beginn einer Mission stellt ihr zuerst euer Deck zusammen. Daraus wählt ihr aus den vier Elementen Feuer, Eis, Dunkelheit und Natur. Jede Karte im Deck wird im laufenden Spiel am unteren Bildschirmrand angezeigt. Sobald ihr eine Karte anklickt, könnt ihr die jeweilige Einheit, die auf dem digitalen Stück Papier abgebildet ist, auf das Feld beschwören. Auf diese Weise zaubert ihr nicht nur normale Kämpfer herbei sondern auch Spells und Gebäude. Letztere Kategorie beschränkt sich allerdings nur auf Türme oder befestigte Feuerwaffen.

Wie in fast jeden anderen Sammelkartenspiel müsst ihr erst eine gewisse Anzahl Ressourcen erbringen, bevor ihr die Trading Card benutzen könnt. Wenn ihr zum Beispiel einen Feuer-Schwertkämpfer benutzen wollt, müsst ihr erst Monumente auf den RTS-Karten erobern. Diese belegt ihr dann mit so genannten Orbs, die dann das jeweilige Element bedienen. Diese Energiequelle gibt es in vier verschiedenen Ausführungen, denn für jedes Element existiert ein eigener Orb. Neben den Monumenten gibt es noch die Energiebrunnen. Die versorgen euch mit “Power”-Punkten, die ihr benötigt, um von eurem Deck Gebrauch zu machen.

Dieser TDC-Faktor bringt frischen Wind in die Spielmechanik. Denn abgesehen davon wirkt “Battle Forge” relativ altbacken: Ihr steuert beschworene Einheiten von A nach B und wälzt dazwischen alles nieder was euch in den Weg kommt. Der Fairness halber sei aber erwähnt, dass es sich hierbei nur um Eindrücke aus der Beta handelt! Wir vermuten sowieso, dass dieses Spiel sein volles Potential erst im Multiplayer ausschöpfen wird. Denn dann werden Tausende von Spielern ihre eigenen Decks kreieren und sich auf den verschiedenen Karten miteinander messen. Das hört sich doch sehr vielversprechend an, oder?

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