Der südkoreanische Konzern LG hat auf der diesjährigen CES in Las Vegas mit seinem ultradünnen OLED-Fernseher in 55-Zoll für sehr viel Aufsehen gesorgt. Nachdem bereits auf der Messe ein grober Erscheinungstermin genannt wurde, sind jetzt ein paar nähere Details sowohl zum Preis als auch zum Marktstart bekannt geworden.
Eine nun veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich viele Smartphone-Nutzer bei ihrem nächsten Kauf für ein Modell mit einem größeren Display entscheiden würden. Dabei gibt es hierbei nicht nur Unterschiede zwischen den Geschlechtern, sondern auch zwischen den Besitzern eines Android-Gerätes und eines iPhones.
Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas naht und mit ihr auch eine fast endlose Liste an Neuvorstellungen. Ein erstes Beispiel zeigt das sehr eng mit Apple zusammenarbeitende Unternehmen LG Electronics: Den weltweit größten OLED-Fernseher mit einem 55-Zoll-Display.
Dem südkoreanischen Hersteller werden seit einiger Zeit
Einen Preis für den auf der CES zu bestaunenden Fernseher wollte das Unternehmen noch nicht..
Schon gestern gab es einen Bericht über die enge Zusammenarbeit von Apple und Sharp. Doch der Report von Jefferies-Analyst Peter Misek offenbart noch einige weitere Details zu iPhone 5 und der geplanten Produktion von OLED-Displays.
Der Report von Misek wurde von CNN Money noch einmal genauer untersucht und zeigt, was der Analyst auf seiner Reise nach Japan erfahren hat.
Schon seit einiger Zeit spekulieren Analysten auf die Einführung eines “55-Zoll Apple Fernsehers”. Und auch wenn hier von angeblichen Gesprächen zwischen Apple und OLED-Herstellern wie LG berichtet wird, scheint Apple kein wirkliches Interesse an OLED zu haben, weder für Fernseher noch für iOS-Handhelds.<
Die Hinweise verdichten sich, dass Apple für zukünftige Geräte die Integration von OLED-Displays plant. Der Mac-, iPhone und iPad-Hersteller hat zumindest diverse Mitarbeiter von Display-Herstellern mit dem Ziel abgeschrieben, diese von ihrem bisherigen Arbeitgeber abzuwerben.
Das US-Patent- und Markenamt hat Apple neue Patente zugesprochen, die die weitere Entwicklung der Touchscreen-Displays des Unternehmens vorzeichnen könnten. Zum einen befasst sich Apple mit der Integration optischer Sensoren ins Display, aber auch mit OLED-Displays mit Touchscreen-Technologie.Die Integration optischer Sensoren ins Display bieten mehrere mehr oder weniger praktische Einsatzmöglichkeiten: So ließe sich..
Das Design aktueller Fernseher leidet vor allem unter seinem Nichtvorhandensein: Eine große Fläche fürs Bild und eine kleine für den Standfuß, die Rückseite hässlich wie die Nacht – mehr bietet die Mehrzahl der Hersteller nicht. Sony meint jedoch, das wäre alles schon zu viel.Wer heute ein TV-Gerät mit besonderem Design sucht, ist verflucht.
Verschiedene Hersteller von LC-Displays haben laut Berichten aus Asien Gründe dafür genannt, dass das iPad 2 entgegen einiger Vermutungen ohne OLED-Display wird auskommen müssen. Fehlende Produktionsvolumina in der AMOLED-Fertigung seien dafür verantwortlich, dass Apple sich für LCDs entschieden habe.
Samsung arbeitet an einem flexible Active-Matrix OLED, das Mobiltelefone, Tablets und andere Geräte in Zukunft deutlich robuster machen könnte. Ein Video zeigt, was das Display alles aushält.
Flexible Displays haben nicht nur den Vorteil, dass sie sich biegen lassen, Geräte sich also theoretisch eines Tages sogar aufrollen ließen.
/Update: Wie sich nun herausgestellt hat, klang das alles nicht umsonst zu schön um wahr zu sein. Jason Calacanis hat gelogen und damit (jedenfalls für mich) seine Reputation bzw.
Intuos4 kommt mit noch sensibleren Stiften sowie OLED-Anzeigen bei den ExpressKeys und wird nun auch Linkshändern gerecht.Bereits wärend der Installation lässt sich die Ausrichtung des Tabletts wählen, Linkshänder drehen es einfach um. Nach dem Installieren der Treibersoftware ist über die Systemeinstellungen das Kontrollfeld des Ta?bletts für die Einstellungen zu öffnen&..
Aus der Microsoft Zentrale in Redmond sind weitere, bisher noch nicht bestätigte Informationen über den "Zune HD" gesickert. Vor einigen Tagen waren vermeintliche Bilder der dritten Generation des Microsoft-Media-Players im Internet aufgetaucht. Den Quellen von Neowin zufolge soll das Gerät über ein 3,6-Zoll-OLED-Display verfügen und auf Nvidias Tegra-Plattform aufbauen, die Videowiedergabe...
LG “bestätigte”, dass man vorhandene Verträge ausbauen und dementsprechend auch OLED Displays für iPhone/iPod touch und kommende “Notebooks” produzieren werde.
Desweiteren sei LG gerade in den letzten Tests für OLED Touchscreens mit “Körperfett und Schweiss-Abweisender Schicht“.
Nach einem mutmaßlichen Millionen-Dollar-Deal zwischen Apple und LG rechnet Smarthouse mit neuen iPhone und iPod touch-Geräten mit OLED-Displays. Zudem berichtet die Seite, Apple arbeite derzeit an einem Netbook mit dieser Displaytechnik und auch ein neues Notebook mit OLED- und Touch-Screen-Technik sei in Vorbereitung.
Für die hintergrundbeleuchtete OLED Tastatur von Optimus wurde nun von Usern ein Layout gebastelt, mit dem die gängigsten WOW Befehle per Bildern auf der Tastatur angezeigt werden und somit natürlich weit einfacher zu verwenden sind als mit den Standard Tastaturkürzeln. Kleiner Wermutstropfen an dem Ganzen: Die Tastatur selbst kostet rund 1500 US-Dollar…
Andy Griffiths, Direktor der Unterhaltungselekronik-Abteilung bei Samsung UK meint, dass das Format Blu-Ray nur noch 5 Jahre auf dem Markt bleibt, höchstens 10 Jahre. Zudem spricht er, dass es bald günstigere Abspielmedien geben wird. Er sieht auch ein, dass Blu-Ray den Kampf gegen HD-DVD gewonnen habe, aber es wird nicht für lange Zeit vorne liegen. Nebenbei sprach er noch von..
(Holger) Mit dem Optimus Maximus schlägt die Designschmiede Art. Lebedev nunmehr bereits seit einigen Jahren Wellen. Nachdem es Gerüchte über eine ähnliche Tastatur von Apple gab, haben nun United Keys und Foxconn eine Partnerschaft angekündigt, aus der eine Gaming-Tastatur mit OLED-Tasten hervorkommen soll.
(Holger) Wem das große Modell der OLED-Tastatur Optimus Maximus von Art. Lebedev zu teuer war, hat nun die Möglichkeit auf vier verschiedene Varianten in je zwei Farben zurückzugreifen.
(Holger) Nachdem Sony schon diverse Male Prototypen von OLED-Fernsehern gezeigt hatte und manch ein Konkurrent bezweifelt hat, dass Sony die noch recht neue Technik auf den Markt bringen würde, belehrt uns das Unternehmen nun eines Besseren.