Statistik - Anzahl der Gamer um ein Drittel gestiegen

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Aus einer Statistik des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) geht hervor, dass immer mehr Spieler immer länger spielen. Dabei gibt jeder Dritte für ein Spiel rund 28 Euro aus, 5% sogar mehr als 75 Euro.

Auch die Zahl der Spieler insgesamt ist gestiegen: Ein Drittel mehr Online-Gamer gibt es seit dem letzten Jahr – Tendenz: steigend. Überraschend dürfte auch die Zahl der weiblichen Online Gamer sein: 30% der Mädls belagern derzeit die Online Games.

Online-Games sind im Wachstum: Jeder zweite Spieler kann bestätigen, dass er mehr als ein Jahr dabei ist. Außerdem zeigt die Statistik auch, dass jeder Spieler 40% seiner Onlinezeit in Spielen verbringt und dabei fast täglich zockt.

Was etwa gleich geblieben ist, sind die Genres: Die Mehrheit liebt Strategiespiele und Spiele, bei denen man denken muss (je 44%). Shooter hingegen sind nur mit mageren 28% belegt. Abenteuer-Spiele immerhin 39%. Simulation, Arcade und Gesellschaftspiele sind nach wie vor nicht der Renner.

Raubkopien und Gratisspiele weiter beliebt: 60% der Gamer bezahlen nicht für ihre Spiele, weil sie es nicht müssen oder nicht wollen. Dieser Zahl stehen aber auch 60% der Gamer gegenüber, die mit Werbung in Spielen kein Problem hat und sogar gerne mal klickt.

Die komplette Statistik gibts im PDF-Format auf der Seite des BVDW.

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