So könnt ihr ein PDF öffnen

Marco Kratzenberg

Der Sinn des Formats ist, dass jeder ein PDF öffnen kann. Darum gibt es dafür massenhaft kostenlose Programme. Unabhängig vom Betriebssystem und der Rechnerarchitektur könnt ihr eine PDF-Datei auf einem PC und Mac, unter Linux sowie auf jedem Handy lesen. Einige dieser „PDF-Reader“ bieten noch tolle Zusatzfunktionen.

So könnt ihr ein PDF öffnen

Das PDF-Format stammt von Adobe und deshalb wird auch nach wie vor der Adobe Reader das meist empfohlene Programm, wenn es um das Öffnen von PDF-Dateien geht. Es gibt aber auch reichlich Konkurrenz. Diese Programme zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie nicht mehrere Hundert MB auf der Festplatte brauchten. Winzlinge wie Sumatra PDF beherrschen alle Grundfunktionen und brauchen kaum Platz. Der PDF-XChange-Viewer enthält sogar einige grundlegende Bearbeitungsfunktionen und ist so auch die erste Wahl, wenn ihr ein PDF bearbeiten wollt.

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Die Konkurrenz ist also gut für das Öffnen und Betrachten von PDF-Dateien, aber wenn es beispielsweise darum geht, ein PDF-Formular auszufüllen, dann braucht ihr eben das „Original“. Und wenn ihr ein PDF konvertieren müsst, benötigt ihr sowieso andere Tools. Ebenso könnt ihr mit diesen „PDF-Betrachtern“ kein PDF erstellen. Dafür benötigt ihr entweder das sehr teure Adobe-Programm Acrobat, oder ihr besorgt euch einen PDF-Druckertreiber, um die PDFs zum Beispiel mit Word selbst zu machen.

Hier ein paar Anregungen, zum Öffnen von PDF-Dateien:

Wir werden diese Liste ständig erweitern und wenn ihr noch ein paar Tipps für uns habt – nur her damit.

Weitere Themen: DiffPDF, PDF Editor

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