Selbstmord - Wegen Spieleverbot in den Tod gestürzt

Leserbeitrag

In Bangkok, der Thailändischen Hauptstadt , sahen Eltern nur noch einen Ausweg um ihren Sohn von seinen Videospielen loszubringen: Spieleverbot
Dieser reagierte jedoch mit einer SMSan seine Freunde, in der stand ”Morgen ist mein letzter Tag”.
Seine Drohung machte er leider wahr. Am nächsten Tag ging er normal in die Schule. Dort legte er seinen Rucksack ab, öffnete ein Fenster , und sprang in den Tod. Den Fall aus dem 6. Stockwerk überlebte er nicht.
Das Gesundheitsministerium reagierte mit folgender Meldung:
”Für spielsüchtige Kinder ist die effektivste Methode nicht, ihnen die Spiele wegzunehmen, sondern die Zeit zu kontrollieren, die sie mit dem Spielen verbringen.”

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