3D-Notebook: Alienware nimmt 3D-fähigen M17x ins Programm

Holger Blessenohl
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Alienware M17x
Alienware, eine Tochter des Computerherstellers Dell, die auf Gaming-PCs und –Notebooks spezialisiert ist, hat ein neues Gaming-Notebook namens M17x vorgestellt, das mit der richtigen Hardware-Auswahl 3D-fähig wird. Allerdings ist für den 3D-Effekt noch eine aktive Shutter-Brille notwendig, die Alienware aber gleich dazupackt. Außerdem beherrscht nicht jede Konfiguration 3D.

In der Grundkonfiguration kostet das Alienware M17x „nur“ 1699,- Euro, hat aber nur ein HD-Display. Wer das Notebook für 3D-Games nutzen möchte, muss zusätzlich das 3D-Display mit Full HD-Auflösung von 1920 x 1080p bei 120 Hz auswählen sowie die 3D-Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 460M mit Optimus Technologie. Damit steigt der Preis des Gaming-Laptops schon mal auf 2209,- Euro. Wer dann auch noch 3D-Filme sehen möchte, benötigt weiter den Blu-ray-Player statt des defaultmäßig vorinstallierten DVD-Players, was dann nochmal mit 80 Euro zusätzlich anschlägt.

Auch bei den weiteren Komponenten können Gamer Dell-typisch zwischen verschiedenen Varianten wählen. So kann beim Intel Core i7-Prozessor zwischen Varianten mit 2 GHz bis 2,3 GHz und beim Arbeitsspeicher von 4 bis 16 GB gewählt werden. Bei der Festplatte kann statt der vorgesehenen 320 GB-HDD auch eine robuste 256 GB-SSD gewählt werden (Aufpreis 470 Euro) oder für besonders hohe Leistung verschiedene Lösungen mit 2 Festplatten im Raid O Striping-Verbund.

Wie bei Gaming-Notebooks üblich, wartet auch das Alienware M17x mit einem protzigen Design und aggressiver Farbgebung auf. Im Dunkeln werden die Tasten und Lautsprecher rot beleuchtet. Gamer können Tastaturzonen aber auch mit anderen Farben belegen. Die Empfindlichkeit des Touchpads kann jeder Spieler individuell einstellen. Als Farbvarianten werden von Alienware Rot und Schwarz angeboten.

Via Computerbase

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