Android: Aktuelle Versionen setzen sich durch

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Mittlerweile nutzen rund 70 Prozent aller Besitzer eines Android-Phones Version 2.1 oder 2.2 des Betriebssytems. Aktuelle Modelle und automatische Updates machen dem Versions-Wirrwarr ein Ende.

Das Android-Entwicklerteam hat mal wieder ein paar Statistiken zur Verteilung der Android-Versionen veröffentlicht. Dies soll App-Entwicklern bei der Prioisierung der App-Features helfen. In der Vergangenheit wurde bemängelt, dass die älteren Versionen 1.5 und 1.6 noch zu verbreitet waren, so dass auf neue Features eher verzichtet wurde. Diese sind nun jedoch auf dem Rückzug.

Version 1.5 wird derzeit noch von 12 % aller Nutzer verwendet, die den Android-Market aufrufen, 17,5 %nutzen Version 1.6. Die große Masse setzt inzwischen jedoch auf Version 2.1 (41,7 %) und 2.2 (28,7 %). Damit erreichen die neuen Versionen beinahe drei Viertel aller Android-Nutzer.

Dies ist einerseits wohl auf die steigenden Verkaufszahlen von Android-Geräten zurückzuführen. Neue Geräte werden in der Regel mit mindestens Version 2.1 ausgeliefert. Andererseits werden auch alte Modelle von neuen abgelöst, so dass diese aus der Statistik verschwinden. Darüberhinaus sind aktuellere Modelle auch updatefähiger als ältere, die wie das Google G1 auf Android 1.6 angewiesen sind. (Relativ) zeitnahe automatische Updates bringen die Nutzer auf den neuesten Stand.

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