Apple mit einem Schwung neuer Hardware

Die neue iMac-Linie kommt in 3 Ausführungen daher, wobei die Version mit einem mit 3,06 GHz getakteten Core i3-Prozessor und einem 21,5 Zoll-Display das untere Ende der Reihe darstellt. Sowohl die Core i5- und Core i7-Version bieten ein 27 Zoll-Bildschirm. Die neuen iMacs sind ab 1.199 US-Dollar zu haben. Übrigens ist nun ATI der Exklusivanbieter für die GPUs der Geräte. Das Nachsehen hat NVidia, die mit dem iMac einen Großabnehmer verlieren. Die kompletten Spezifikationen finden sich in der Pressemitteilung.

Das neue Magic Trackpad, ein alleinstehendes Trackpad zum Anschluss an Desktopgeräte, ist nicht im Lieferumfang enthalten. Dieses wird gesondern zu einem Preis von 69 Dollar zu haben sein. Experten sehen bereits das Ende der Maus gekommen, allerdings wurde dies auch schon bei der Einführung des Trackballs vorhergesagt. Trackball, die Älteren erinnern sich.

Der neue Mac Pro ist ein wahres Desktop-Monstum. Mit 12 Prozessorkernen möchte man eine um 50 Prozent gesteigerte Leistung gegenüber dem Vorgänger erreichen. Darüberhinaus möchte man dieses mal mehr Wert auf Konfigurationsmöglichkeiten legen. Auch hier lassen sich die genauen Spezifikationen der Modelle der Pressemitteilung entnehmen.

Augenmerk sollte man auf den Mini Display-Anschluss legen. Der Name trügt, dieser Anschluss wird benötigt, um die letzte Hardware im heutigen Reigen anzuschließen. Der 27 Zoll-Cinema Screen bietet eine Auflösung von satten 2560 x 1440 Pixeln im 16:9-Format. Durch die In Plane Switching-Technologie ist ein Betrachtungswinkel von 178° möglich. Integriert sind außerdem eine iSight-Kamera, Mikrophon, Lautsprecher, ein Hub für 3 USB 2.0-Anschlüsse und ein MagSafe Connector. Das Edge to Edge-Glasdisplay hat allerdings mit 999 Dollar auch seinen Preis.

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