Auch Google wird verfilmt

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Der Trend geht zur Internetverfilmung. Nach Facebooks Mark Zuckerberg soll nun auch die Gründungsgeschichte der Google-Erfinder Sergey Brin und Larry Page auf Zelluloid gebannt werden. Ein weiteres mal dient ein Enthüllungsbuch als Vorlage.

Am 7. Oktober startet The Social Network in den Kinos, und es steht zu vermuten, dass der Film um Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ein Kassenschlager wird. Nicht ungewöhnlich also, dass auch andere Produzenten auf ähnliche Ideen kommen.

Die Produktionsfirma Groundswell Productions, mit Politsatiren wie Milk oder The Informant durchaus erfolgreich in ihrer Nische, bemüht sich laut deadline.com derzeit jedenfalls um die Filmrechte des Buches Googled: The End of the World as we know it von Ken Auletta. In diesem wird die Erfolgsgeschichte des Konzerns und vor allem der beiden Gründer Sergey Brin und Larry Page nachgezeichnet.

Groundswell-Chef Michael London zu den Plänen: “Es geht um zwei junge Menschen, die ein Unternehmen gegründet haben, das die Welt verändert hat, und wie die Welt im Gegenzug sie verändert hat. Im Kern geht es um ihr wundervolles Edikt, Don’t be evil.” Es soll darum gehen, ob sich dieser Leitsatz halten lässt, wenn das Unternehmen so groß geworden ist wie dieses. Angesichts der vielen, vielen Debatten, in denen es derzeit um Google geht, ein tatsächlich interessanter, aktueller Stoff. Groundswell Productions haben mit ihren vergangenen Filmen bewiesen, dass sie solche Themen durchaus beherrschen, also sollte man die Plände im Auge behalten.

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