Bing: Toolbar erhält Redesign und neuen Namen

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Microsoft hat die zur Suchmaschine passende Toolbar komplett neu designt und ihr den Namen “Bing Bar” verliehen. Von ihr aus lassen sich diverse Seiten nutzen, ohne diese direkt aufzurufen.

Die Bing-Toolbar machte in den letzten Wochen vor allem dadurch von sich Reden, dass sie Microsoft als Werkzeug diente, um Google-Suchergebnisse auszuwerten. Dabei kann sie noch ganz andere Dinge. Microsofts Mitarbeiter Stefan Weitz zufolge werden 12 Prozent aller Bing-Suchergebnisse durch die Toolbar generiert.

Mit dem kompletten Re-Design möchte Microsoft die nun “Bing Bar” genannte Leiste zum Allrounder machen. Sie gleicht nun eher einem Dashboard, von dem aus sich diverse Applikationen starten lassen. Via Drop down-Menüs lassen sich Nachrichten, das Wetter, verschiedene E-Mail-Accounts und sogar Facebook verwalten. Ohne Facebook selbst aufrufen zu müssen, können die einzelnen Facebook-Feeds angesehen werden.

Die Toolbar funktioniert nur auf Windows-Systemen mit Internet Explorer 7 oder höher. Für diejenigen, die Toolbars tatsächlich etwas abgewinnen können, vielleicht ein ganz brauchbares Werkzeug.

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