Neuere Versionen des Google Chrome Browsers werden mit einem PDF-Viewer ausgestattet sein, der in die Plug-in-Umgebung eingebettet ist, die gerade entwickelt wird. Diese erlaubt es unter anderem, Updates geräuschlos im Hintergrund auszuführen.

Der PDF-Viewer selbst soll es ermöglichen, PDF-Dateien so zu lesen, als ob sie HTM-Seiten wären. Die bedeutet, dass sie ruckelfrei scrollen und die Navigation wie auf einer normalen Webseite funktioniert. Zoomen und Navigieren wird demnach mit dem normalen Chrome-Interface und nicht mit Buttons, die zum Beispiel in einem Adobe Plug-in integriert sind. Am Rendering wird noch gearbeitet, dies soll noch vor dem Release einwandfrei funktionieren.

Es werden zunächst nicht alle PDF-Funktionen vorhanden sein. Bestimmte Medientypen, die in PDF integriert werden können, werden vorerst unterstützt. Für solche Fälle soll der Adobe Reader nach wie vor aufrufbar sein.

* gesponsorter Link