Chrome Hacks: Die 5 besten Tricks für Google Chrome

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Wie Mozillas Firefox lässt sich Googles Chrome-Browser mit etlichen Apps aufrüsten, aber zur vollen Zufriedenheit führt da meistens nicht. Wir verraten euch, wie ihr Chrome ein ordentliches Tuning verpasst!

Chrome-Hack 1: Vordefinierte Tabs beim Browser-Start

Mit Chrome seit ihr nicht mehr auf eine einzige Startseite beschränkt. Dank “Tabbed Browsing” lassen sich so viele Startseiten in einzelnen Tabs anzeigen, wie ihr wollt. Um dies einzustellen müsst ihr das Icon mit dem Schraubenschlüssel anklicken und “Optionen” auswählen. Bei den Grundeinstellungen die Einstellung “Beim Start” auswählen und anschließend auf “Folgende Seiten öffnen” klicken. Dort tragt ihr dann die URLs eurer Wunsch-Startseiten ein.

Chrome-Hack 2: PDF-Reader deaktivieren

Wenn ihr im Google-Browser eine PDF-Datei anzeigen wollt, öffnet sich kein neues Programm, das Dokument wird direkt im Browser-Fenster angezeigt.  Wer die PDF aber lieber im Foxit Reader oder Adobe Reader aufmachen möchte, kann das einstellen. Dazu müsst ihr in die Omnibox (so nennt Chrome seine Adressleiste) das Kommando “about:plugins” eingeben und bestätigen. Nun öffnet sich eine Liste alle installierter Plugins. Ein Doppelklick auf “Deaktivieren” neben der entsprechenden Zeile schaltet Chromes PDF-Reader ab und gibt den Weg frei für ein Plugin des gewünschten PDF-Readers.

Chrome-Hack 3: Inkognito-Modus als Autostart.

Falls ihr die Befürchtung habt, die Privatsphäre eurer Internetstreifzüge wird nicht ausreichend respektiert durch neugierige Lebenspartner/Eltern/Mitbewohner, bietet Chrome einen Inkognito-Modus , der nichts protokolliert und speichert. Dieser muss allerdings bei jedem Browser-Start erneut geöffnet werden. Oder ihr benutzt diesen Trick: Rechtsklick auf das Google Chrome-Icon auf dem Desktop und “Eigenschaften” auswählen. Danach müsst ihr in der Spalte “Ziel” am unteren Ende der Zeile den Zusatz “-incognito” einfügen. Nun öffnet sich der Browser bei jedem Start im Inkognito-Modus.

Chrome-Hack 4: Mal was risikieren – Experimentelle Features freischalten!


Abenteuerlustige Chrome-User haben die Möglichkeit, Features zu testen, die von Google für den Markt eigentlich noch nicht freigegeben wurden. Grundsätzlich kommt da nämlich jeder problemlos ran und das geht so: In die Omnibox die Befehlszeile “about:flags” eingeben, schon erscheint eine Seite, die alle derzeit vorhandenen experimentellen Funktionen auflistet. Wer es wagt, muss einfach auf “Aktivieren” klicken und kann dann Features testen, die vermutlich erst in späteren Chrome-Versionen auftauchen werden.

Chrome-Hack 5: Zoom-Optimierung für kleine Bildschirme

Chrome lässt sich gut an kleine Displays, wie sie beispielsweise in Laptops und Netbooks verwendet werden, anpassen. Zuerst müsst ihr dazu auf das Icon mit dem Schraubenschlüssel rechts oben klicken und anschließend “Optionen” auswählen. Jetzt auf „Details“ gehen und den Seitenzoom unter „Webinhalte“ wie gewünscht einstellen. Perfekt für Netbooks sind die 83%, die dort schon von vornherein eingestellt sind.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Browser-Tuning!


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