Chrome Web Store: Developer Preview online

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Über das Chrome Extensions-Dashboard, in dem normalerweise die, nun ja, Chrome Extensions eingespielt werden, können Entwickler nun auch Apps für den Chrome Web Store intallieren. Danach können sie sich in der neuen Web Store-Umgebung umschauen, jedoch sind nur die eigenen Apps sichtbar.

Neuigkeiten gibt es außerem zum Preismodell: Google verlangt nicht nur 5 % der Einnahmen aus Apps (im Android Market oder in Apples App Store sind es 30 %), sondern pro Transaktion auch weitere 30 Cent als Festbetrag. Der Mindespreis für eine App, sofern nicht kostenlos, ist 1,99 Dollar. Außerdem wird eine einmalige Schutzgebührt von 5 Dollar verlangt, um unseriöse Angebote fern zu halten. Diese Preise gelten jedoch nur, sofern Entwickler das Google-eigene Bezahlsystem Checkout verwenden wollen. Sie können auch auf eigene Systeme oder die von Drittanbietern zurückgreifen.

Desweiteren wird auch das Google-Extension-System neu gestartet. Alle Themes und Extensions werden aus den Gallerien entfernt. Entwickler haben dann die Möglichkeit, Themes und Extensions auch zu verkaufen. Dadurch verändert der Web Store die Browserlandschaft tiefgreifender als gedacht, ist dies doch ein Novum in Bereich Browsergeschäftsmodelle.

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