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Dragulator: Eigene Porträtfotos in Dragqueen-Bilder verwandeln

M. Göbel

ruPaul
Frei nach Simone de Beauvoir: Zur Transe ist man nicht geboren, zur Transe wird man – und wer das schon immer mal ausprobieren wollte, hat jetzt eine einzigartige Chance: Der Dragulator der amerikanischen Star-Drag-Queen RuPaul überschüttet mit Glamour und Schminke – und folgt damit der alten Drag-Weisheit “Viel hilft viel”. Einzige Vorbedingung: ein Foto.

Loadbloggerella
Der Dragulator ist Promo für die neue Staffel von “RuPaul’s Drag Race”, eine Art “Amerika sucht die Super-Transe”. RuPaul hat in dieser Casting-Show eine Doppelrolle: Als “sie” schmeisst sie die Jury (macht also Heidi Klum und Dieter Bohlen in Personalunion), als “er” gibt er den Kandidierenden Tipps zum Weiterkommen. Und genau das macht auch die Website: Foto hochladen, Wimpern aussuchen, dazu Rouge, Frisur, Accessoires und Kleid – fertig. Das Ergebnis ist dann etwas… schrill. Und grell. Aber das ist wohl okay so.

Mitmachen dürfen übrigens alle – um eine Drag Queen zu werden, muss man weder Ricky Martin sein, noch schwul, noch überhaupt ein Mann. Und die Beine muss man sich auch nicht rasieren. Puh.

RuPaul’s Dragulator
Porträtfoto-Denormalisierer

Tipp: Ähnlich schrill ist der von uns schon einmal vorgestellte 11-Freunde-70er-Jahre-Fußball-Matten-Generator.

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