Flattr: Update bringt flexible Spenden und Offline-Buttons

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Der Micropayment-Dienst Flattr hat diese Woche ein größeres Update erfahren. Neben zahlreichen kleinen Änderungen ragen die Möglichkeit, einer Person bestimmte Geldbeträge zu spenden und QR-Codes zum flattrn von Offline-Events hervor.

Schon vor ein paar Wochen streute Flattr selbst via Facebook Gerüchte, dass man demnächst auch offline flattrn könnte. Diese haben sich nun bewahrheitet. In einem großen Update wird nun die Möglichkeit gegeben, physische Dinge zu flattern. Dazu muss man diese einfach bei Flattr eintragen, sich einen QR-Code ausdrucken und aufhängen. Andere Flatterer können nun via Flattr-App eine Spende zukommen lassen. Denkbar wären zum Beispiel gemeinnützige Stände, die neben der obligatorischen Geldkassette auch einen QR-Ausdruck aushängen können.

Die zweite große Neuerung sind unabhängige Spenden. Auf jedem Flattr-Profil findet sich nun ein Donate-Button, über den man der Person Geld zukommen lassen kann. Hier kann der Betrag frei gewählt werden, muss jedoch bei mindestens 2 Euro liegen. Flattr behält unabhängig von der Summe 20 Cent ein. Die Höchstspende beträgt pro Monat 50 Euro.

Daneben gibt es noch andere Neuerungen. Geld, das ein einem Monat nicht verflattrt wird, wird von Flattr an gemeinnützige Organisationen gespendet. Welche das sind, lässt sich hier einsehen. Außerdem wurde das Dashboard vereinfacht und es können nun monatlich 3 Euro eingezahlt werden.


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